Monday, August 12, 2013

Das Carport mit Satteldach

Um einen Wagen vor Umwelteinflüssen wie Regen und Schnee zu schützen, eignet sich ein Carport. Es besteht in der Regel aus Holz, Aluminium oder Stahl und ist zu allen vier Seiten offen. Die Möglichkeit anhand unterschiedlich gestalteter Elemente die ein oder andere Seite zu verschliessen, besteht.

Hier sollte man sich jedoch vor Planung und Bau erkundigen, welche Formen und Maße ausschlaggebend sind, denn in Deutschland herrscht keine einheitliche Regelung für Carports und deshalb müssen Umstände und Baugenehmigung vorab erfragt werden. Das Dach eines Carports lässt sich auf verschiedene Art gestalten. zum Einen besteht die Form des Flachdaches. Eine höhere Belastungsgrenze jedoch hat das Satteldach.

Bei dieser Dachform wird aus zwei gegeneinander geneigten, rechteckigen Flächen, die sich an der oberen Kante treffen, ein Giebel gebildet. Der Vorteil dieser, bereits sehr alten Form des Dachbaues, ist eine erhöhte Belastungsgrenze bei Schnee.

Welche der Möglichkeiten, das Fahrzeug sicher und trocken unter zu bringen, sollte wohl überlegt sein und eine Beratung bezüglich sollte in Anspruch genommen werden. Denn obwohl das Carport den Vorteil hat, Nässe schneller entweichen zu lassen, so dass der Wagen besser abtrocknen kann und die Rostgefahr sinkt, bleiben auch Nachteile. Durch die offene Bauweise ist das Fahrzeug für jedermann zugänglich und bietet, im Gegensatz zu Garagen, somit keinen Schutz vor Vandalismus oder Sabotage.

Auch Luftfeuchtigkeit und Wetterverhältnisse wie starker Sturm mit Regen können dem Wagen schaden. Die Bauweise des Daches sollte ebenfalls mit einem Fachmann besprochen werden, denn ein Satteldach ist oft kostengünstig, beständiger (da auch Nässe keine Möglichkeit hat, sich an einem Punkt zu stauen) und trägt größere Lasten.